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Elke Kim:
kosmopolitische Künstlerin aus Köln
"Seid einigen Jahren widme ich mich der Malerei.
Die Eindrücke meiner vielen Ortswechsel und der
intensive Bezug zu Menschen verschiedener
Kulturen bearbeite ich in meinen Bildern
experimentell, leicht abstrahiert in Öl und Tempera.
Seit 2004 arbeite ich an einer Serie über den
karibischen Inselstaat Tobago. Als Themen
bevorzuge ich bei dieser Serie Motive aus dem
Alltag. Der Eigenwert der Farben, sowie die innere
Aussage stehen im Vordergrund.
Die Jahre zuvor habe ich mich intensiv mit dem
Fernen Osten beschäftigt:
Während eines einjährigen Aufenthalts in Japan
und mehreren Studienreisen setzte ich mich
intensiv mit der Maskenbaukunst von Kabuki, Noh
und Tanztheatern auseinander.
Die überwältigenden Eindrücke spiegeln sich in den
Werken dieser Zeit wieder."
Beruflicher Werdegang:
Seit 1982 bin ich künstlerisch tätig, sowie
freiberuflich und in festen Engagements als
Maskenbildnerin (zum Beispiel für die Schaubühne
Berlin, die Bühnen der Stadt Köln und für Film,
Fernsehen sowie Fotografen).
Mein besonderes Interesse galt dabei der
Büstenherstellung, dem Maskenbau und
Special-Make-Up im historischen Kontext oder für
Fiction-Produktionen.
Seit 2001 konzentrierte künstlerische
Auseinandersetzung mit verschiedenen
Maltechniken.
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